Kirgistan: Drei Jahre nach dem Umsturz – hat er der Bevölkerung überhaupt irgendetwas gebracht?

Die neue Macht um den neuen Präsidenten Kurmanbek Bakiev hat zwar allerlei Parolen mitgebracht, mit der sie Demokratisierung, Bekämpfung der Korruption und Wohlstand versprach, doch wurde das Gegenteil umgesetzt: Bei weltweit explodierenden Lebenshaltungskosten steigt die Verarmung der Bevölkerung; Hunderttausende sind allein in den letzten Jahren in die Hauptstadt Bischkek und die südliche Metropole Osch migriert

Abendveranstaltung Kirgistan: Kann die Zivilgesellschaft Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung nehmen?

Dienstag, 25. März 2008, 19.00 Uhr Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung Kottbusser Damm 72, 10967 Berlin (U Hermannplatz) Obwohl in Kirgistan nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion mit enormem Aufwand die Liberalisierung und Demokratisierung des Landes betrieben wurde, wird seit dem (in

Zentralasien zwischen sowjetischem Erbe und der Formierung nationalstaatlicher Identitäten – eine Seminarreise nach Kirgisien

20. August – 2. September 2002 in Bischkek Durch den Krieg gegen die Taliban ist Zentralasien stärker in die internationale Aufmerksamkeit gerückt. Mit dem Zerfall der Sowjetunion ist eine neue historische Situation entstanden: Die zentralasiatischen Staaten Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan