Sonntag, 09.09.2012 Besuch in Barra Vieja, einer Garifuna-Gemeinde in der Bucht von Tela Alfredo führte uns an diesem Tag in das kleine Dorf Barra Vieja, dass sich seit Beginn gegen das benachbarte Riesentourismusprojekt Los Micos wehrt. Die 50 Familien leben
Die Garifuna-Bewegung
Ein Besuch bei Radio Coco Dulce und dem Radiodirektor und Garifuna-Aktivisten Alfredo López Das Garifuna-Radio Faluma Bimetu („Süße Kokosnuss“) wurde 1995 von der Garifuna-Organisation OFRANEH gegründet, um gegen die zunehmende Enteignungen von eigentlich kollektivem Garifuna-Land vorzugehen. Angesichts einer völlig einseitigen
Von Landkonflikten und Ernährungssouveränität
Ein Gespräch mit Fian International Im Büro von Fian Honduras empfing uns der Direktor Gilberto Rios. Er und seine Kollegin Claudia Piñeda gaben uns einen Überblick über ihre Arbeit in Honduras, über die Situation der Landbevölkerung und speziell die Situation
Von Putsch, Menschenrechten und Kunst in Honduras
06. September 2012 Treffen mit Betty Matamoros, einer Aktivistin der Insurrectas Autónomas. Letztere sind ein Frauenorkollektiv, dass sich zur außerparlamentarischen Strömung Refundación zählt. Betty gab uns zuerst einen kurzen Abriß über die Geschichte während und nach dem Putsch von 2009.
Erster Abend in Tegucigalpa
Am Mittwoch, den 5. September 2012, traf sich unsere Gruppe in fast voller Besetzung in der honduranischen Hauptstadt Tegucigalpa. Zum ersten gemeinsamen Abendessen trafen wir uns mit drei Künstlerinnen von den Artistas en Resistencia (Künstler_innen im Widerstand): Lorena Zelaya, eine
Gespräch mit Heyman Vá
Ein Gespräch mit Padre Heyman Vázquez Medina, der in Arriaga/Chiapas eine Migrant_innenherberge betreibt, über die Situation zentralamerikanischer Migrant_innen auf einer der gefährlichsten Reisen der Welt. Können Sie uns etwas über sich und ihre Arbeit erzählen? Heyman Vázquez Medina: Ich bin
Vielen Dank für eine tolle Reise
Liebe Kathrin, lieber IAK! Im Namen der Mexikogruppe bedanken wir uns vielmals für die unglaublich spannende und gut organisierte Reise. Sie hat uns sehr bewegt, einige von uns wieder zurück nach Mexiko geführt und uns alle nachhaltig geprägt. Wenn wir
Eine der gefährlichsten Reisen der Welt
Jeden Tag brechen tausende Menschen ohne Papiere aus den zentralamerikanischen Ländern Honduras, El Salvador, Guatemala, Belize und Nicaragua auf, um in den USA Arbeit zu suchen. Und auch immer mehr Frauen und Mädchen nehmen in der Hoffnung auf ein besseres
Gespräch mit Padre Heyman Vázquez Medina
Ein Gespräch mit Padre Heyman Vázquez Medina, der in Arriaga/Chiapas eine Migrant_innenherberge betreibt, über die Situation zentralamerikanischer Migrant_innen auf einer der gefährlichsten Reisen der Welt. Können Sie uns etwas über sich und ihre Arbeit erzählen? Heyman Vázquez Medina: Ich
Gespräch mit Doña Olga Sánchez
Ein Gespräch mit Doña Olga Sánchez, die in der südmexikanischen Grenzstadt Tapachula eine Herberge für Migrant_innen beitreibt, die nach Unfällen am Zug Arme oder Beine verloren haben. Seit über 20 Jahren kämpfen Sie für die Rechte zentralamerikanischer Migrant_innen.
